Software & KI

KI, die in Ihre Abläufe passt. Nicht daneben

Die meisten KI-Werkzeuge scheitern nicht an ihrer Qualität, sondern daran, dass sie neben den bestehenden Abläufen stehen. Wir bauen KI dort ein, wo ohnehin gearbeitet wird.

Ausgangslage und Lösung

Was Sie kennen

KI neben dem Alltag

  • Ein weiteres Fenster, ein weiteres Passwort, ein weiterer Ort für Daten
  • Produkttexte in drei Sprachen, die niemand pflegt
  • Dokumente, aus denen jemand von Hand Zahlen abtippt

Was wir tun

KI dort, wo gearbeitet wird

  • KI-Funktionen in Website, Shop, Katalog oder Fachanwendung eingebaut
  • Anbieterunabhängige Modellwahl nach Anwendungsfall, Daten und Recht
  • Rechte, Datenschutz und Protokoll vor dem Rollout geklärt

Was wir übernehmen

  • KI-Freitextsuche in Katalogen und Beständen
  • Automatische Produktbeschreibungen und Übersetzungen
  • Assistenten mit Wissensdatenbank für Kunden oder Mitarbeitende
  • Dokumentenauswertung: Rechnungen, Formulare, Verträge
  • Klassifikation und Weiterleitung von Anfragen
  • Anbindung an CRM, ERP, Warenwirtschaft, Dokumentenablage und Branchensoftware, über vorhandene Schnittstellen oder, wo nötig, eine eigene
  • Automatisierte Abläufe: KI passiert dort, wo der Vorgang ohnehin entsteht, statt jedes Mal von Hand angestoßen zu werden
  • Auswahl und Wechsel der Werkzeuge, anbieterunabhängig und passend zu Daten, Budget und rechtlichen Auflagen
  • Rechte und Datenschutz vor dem Rollout geklärt: wer darf was sehen, welche Daten verlassen das Haus, was wird protokolliert
  • Einarbeitung der Beteiligten: konkrete Übergabe an die Personen, die damit arbeiten, mit festgehaltenem Nachweis

Wie das aussehen kann

Drei Beispiele aus dem Büroalltag, bei denen die KI im bestehenden System arbeitet.

CRM

Angebote aus dem CRM

Ein Entwurf entsteht direkt aus den vorhandenen Kundendaten und den letzten Vorgängen, im System, in dem ohnehin gearbeitet wird, nicht in einem separaten Chatfenster.

Ablage

Eingehende Post sortieren

Dokumente werden beim Eingang erkannt, zugeordnet und mit den passenden Metadaten in der Ablage abgelegt. Was unklar bleibt, wandert in eine Prüfliste statt in den falschen Ordner.

Postfach

Antwortentwürfe im Postfach

Wiederkehrende Anfragen bekommen einen vorbereiteten Entwurf, den ein Mensch freigibt. Nichts geht ohne Freigabe raus.

Aus der Praxis

KLARO · Industrie

Aufgabe: Bemessungsprogramm für Kleinkläranlagen mit Systemempfehlung und klärtechnischer Berechnung.

Ergebnis: Ein PDF, das bei der Behörde eingereicht werden kann.

Zur Referenz

So gehen wir vor

Wir fangen nie mit allem an, sondern mit dem Fall, der am schnellsten sichtbar trägt.

Schritt 1

Ein Anwendungsfall zuerst

Welcher Ablauf kostet heute Zeit, welche Daten liegen vor. Dieser Fall entscheidet, ob das Team mitgeht.

Schritt 2

Aufbau und Test im Kleinen

Erst mit wenigen Personen und echten, aber unkritischen Vorgängen, mit ehrlicher Aussage zu Qualität und Kosten. Fehler sind hier billig.

Schritt 3

Einbau

In das System, in dem gearbeitet wird; Rechte, Protokoll, Kostenlimit.

Schritt 4

Ausrollen und übergeben

Wenn es trägt, kommen die übrigen Fälle dazu. Am Ende steht eine Dokumentation, mit der auch Ihr IT-Dienstleister weiterarbeiten kann.

Wann es sich nicht lohnt

Wir sagen es offen, wenn eine KI-Anwendung bei Ihnen nichts bringt.

Lohnt sich

Wenn KI Teil des Ablaufs wird

  • Wiederkehrende Aufgaben, bei denen heute jemand abtippt, sortiert oder sucht
  • Daten, die schon vorliegen und über Schnittstellen erreichbar sind
  • Ein Anwendungsfall, der sich klein beginnen und messen lässt

Lohnt sich nicht

Wenn die Voraussetzungen fehlen

  • Geschlossene Fachanwendungen ohne Schnittstelle: Wir bauen keinen Umweg, der dauerhaft Probleme macht
  • Allgemeine Aufgaben ohne vertrauliche Daten, bei denen ein fertiger Dienst genügt
  • Ein Werkzeug, das nur neben den Abläufen stünde

Häufige Fragen

Das ist die erste Frage, die wir prüfen, und ehrlicherweise nicht immer mit Ja zu beantworten. Manche Fachanwendungen sind geschlossen. Dann sagen wir das, statt einen Umweg zu bauen, der dauerhaft Probleme macht.

Nein. Der Sinn dieser Leistung ist gerade, dass Sie nichts wechseln müssen. Wenn ein Wechsel trotzdem sinnvoll wäre, sagen wir es, als Empfehlung und nicht als Bedingung.

Das entscheidet der Anwendungsfall. Wo Daten das Haus nicht verlassen dürfen, Modelle auf EU-Servern oder im eigenen Haus; sonst sind fertige Dienste meist günstiger und besser.

Ein erster Anwendungsfall läuft üblicherweise nach vier bis acht Wochen im Alltag. Breite Rollouts dauern länger, sind nach dem ersten Fall aber schneller.

Nein. Ein Großteil unserer Kunden hat keine. Wir arbeiten mit dem, was da ist, und sprechen mit Ihrem IT-Dienstleister.

Das hängt vom Werkzeug ab und wird vorher festgelegt. Wenn nichts das Haus verlassen darf, führt der Weg über eine eigene KI-Umgebung.