Software & KI

Wir entwickeln Apps

Eine App ist ein Programm auf dem Handy Ihrer Kunden, Mitglieder oder Mitarbeiter. Wir entwickeln sie für iPhone und Android, von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung.

Aus unserer Arbeit: die Trainingsplan-App der TSG Bayreuth, mit Mitteilung bei Absagen. Zum Beitrag

App oder Website?

Beides hat seinen Platz. Die Frage ist, wen Sie erreichen wollen.

Website

Das Schaufenster

Jeder findet sie über Google, ohne etwas zu installieren. Ideal, um Neukunden zu gewinnen und zu informieren.

App

Der direkte Draht

Wer sie installiert hat, trägt Sie auf dem Handy mit sich. Ideal für Stammkunden, die oft wiederkommen.

Faustregel: Wenn Sie gefunden werden wollen, brauchen Sie eine Website. Wenn Sie Menschen halten und regelmäßig erreichen wollen, lohnt sich eine App. Oft ergänzt sich beides.

Beispiel: So erreicht Sie eine App auf dem Sperrbildschirm.

Was nur eine App kann

Mitteilung auf dem Sperrbildschirm

Sie erreichen Menschen, ohne dass diese Ihre Seite öffnen müssen.

Funktioniert ohne Internet

Im Keller, im Stadion, auf der Baustelle: Wichtiges bleibt abrufbar.

Kamera, Standort, Face ID

Fotos direkt einfügen, Orte erkennen, mit Gesicht oder Fingerabdruck anmelden.

Eigenes Symbol auf dem Handy

Ein Fingertipp, und Ihr Angebot ist offen. Das schafft Gewohnheit.

Ehrlich gesagt: Oft reicht eine Website.

Wenn Sie vor allem informieren, Anfragen sammeln oder Termine anbieten wollen, ist eine gute Website mit Buchung schneller, günstiger und für Ihre Kunden bequemer. Wir raten nur zur App, wenn sie wirklich etwas bringt.

iPhone und Android

Es gibt zwei große Welten auf dem Handy. Ihre Kunden nutzen mal die eine, mal die andere.

iPhone

Geräte von Apple. Apps gibt es im App Store. Apple prüft jede App, bevor sie erscheint.

Android

Geräte von Samsung, Google, Xiaomi und vielen anderen. Apps gibt es bei Google Play. Auch Google prüft vor der Veröffentlichung.

In Deutschland sind beide Systeme stark verbreitet, je nach Zielgruppe überwiegt mal das eine, mal das andere. Deshalb bauen wir für beide, damit niemand ausgeschlossen bleibt.

Nativ oder plattformübergreifend?

Zwei Wege führen zur App. Sie klingen technisch, der Unterschied ist aber schnell erklärt.

  • Nativ heißt: Die App wird in der „Muttersprache“ des Geräts gebaut, einmal für Apple, einmal für Android. Sie fühlt sich schneller und vertrauter an und nutzt Kamera, Mitteilungen und Co. am besten.
  • Plattformübergreifend heißt: Eine gemeinsame Grundlage für beide Systeme. Das kann bei einfachen Apps Aufwand sparen.

Konzept und Gestaltung entstehen in beiden Fällen nur einmal. Welcher Weg zu Ihnen passt, entscheiden wir gemeinsam im Gespräch. Technische Einzelheiten finden Sie bei Interesse bei unserem Entwicklerteam (siehe unten).

Was Sie davon merken

Eine App, die sich anfühlt wie die anderen Apps auf dem Handy. Schnell, flüssig, ohne Ruckeln. Und die Gewissheit, dass wir die Technik wählen, die zu Ihrem Vorhaben passt.

Wofür Apps im Alltag taugen

Sechs Beispiele aus dem Alltag, in denen eine App Arbeit abnimmt oder Menschen verbindet.

Vereine

Trainingsplan und Absagen

Eltern und Spieler sehen sofort, wann und wo trainiert wird. Fällt etwas aus, kommt die Nachricht aufs Handy.

Praxen und Kanzleien

Termine und Erinnerungen

Termin buchen, verschieben, vorab Unterlagen hochladen. Am Vortag kommt die Erinnerung.

Veranstalter

Tickets im Handy

Karten kaufen, im Handy aufbewahren und am Eingang vorzeigen. Programmänderungen kommen als Mitteilung.

Handwerk und Service

Aufmaß und Fotos vor Ort

Maße und Fotos direkt auf der Baustelle erfassen, auch ohne Netz. Im Büro sind die Daten danach schon da.

Teams und Betriebe

Mitarbeiter-App

Dienstplan, Neuigkeiten, Formulare und Unterlagen an einem Ort, statt in Aushängen und Gruppenchats.

Handel und Gastronomie

Kundenkarte und Angebote

Stempelkarte und Rabatte im Handy. Aktionen erreichen Stammkunden direkt.

Ein echtes Beispiel: die Trainingsplan-App der TSG Bayreuth. Wie wir Veranstaltern mit Technik und Schnittstellen helfen, zeigt der Relaunch von Semmel Concerts.

So entsteht Ihre App

Fünf Schritte, bei denen Sie jederzeit sehen, wo wir stehen.

Schritt 1

Idee besprechen

Was soll die App für wen leisten? Wir hören zu und klären, was wirklich nötig ist.

Schritt 2

Entwurf zum Ausprobieren

Sie halten einen klickbaren Entwurf in der Hand, bevor die Programmierung beginnt.

Schritt 3

Entwicklung

Wir bauen die App und zeigen Ihnen regelmäßig Zwischenstände.

Schritt 4

Veröffentlichung

Wir stellen die App in den App Store und bei Google Play und übernehmen die Einreichung.

Schritt 5

Betreuung

Wir halten die App aktuell, beheben Fehler und entwickeln sie mit Ihnen weiter.

Was kostet das, wie lange dauert es?

Eine pauschale Zahl wäre unseriös, denn eine Terminerinnerung ist etwas ganz anderes als ein Ticketsystem. Der Preis hängt vor allem von vier Dingen ab:

Umfang

Wie viele Bildschirme und Funktionen soll die App haben?

Anbindung

Soll sie mit Ihrer Website, Ihrem Büroprogramm oder Ihrer Kasse sprechen?

Geräte

iPhone, Android oder beides? Nur Handy oder auch Tablet?

Nutzer

Gibt es Anmeldung, Rollen und Rechte, etwa für Trainer und Eltern?

Schnell etwas in der Hand

Einen ersten testbaren Stand sehen Sie meist nach wenigen Wochen. So prüfen Sie früh, ob die App das tut, was sie soll. Bis zur Veröffentlichung dauert es je nach Umfang einige Monate.

Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot, in dem alles aufgeführt ist.

Sie wollen es genau wissen?

Unser Entwicklerteam erklärt Technik, Werkzeuge und Vorgehen auf einer eigenen Seite im Detail. Dort finden Sie alles für den Blick unter die Haube.

feuerpfeil-apps.de besuchen

Häufige Fragen

Nicht immer. Wenn Sie vor allem neue Kunden gewinnen wollen, reicht meist eine gute Website mit Terminbuchung. Eine App lohnt sich, wenn Menschen regelmäßig zu Ihnen zurückkehren und Sie sie direkt erreichen wollen, zum Beispiel mit Terminerinnerungen, Absagen oder Tickets. Im Erstgespräch sagen wir Ihnen ehrlich, was in Ihrem Fall sinnvoll ist.

Sie bekommen für beide Systeme eine App, aber Konzept und Gestaltung entstehen nur einmal. Idee, Ablauf und Aussehen werden gemeinsam entwickelt. Der Aufwand hängt davon ab, wie viel die App können soll und wie sie gebaut wird. Das legen wir im Angebot transparent dar.

Das übernehmen wir. Dazu gehören die Entwicklerkonten, die Beschreibungen und Bilder für die Store-Seite, die Datenschutzangaben und die Prüfung durch Apple und Google. Sie müssen sich nicht durch die Formulare kämpfen.

Einmal im Jahr bringen beide ein großes neues Betriebssystem heraus. Wir prüfen dann, ob Ihre App weiter reibungslos läuft, und passen sie an, wenn nötig. Das ist Teil der Betreuung nach dem Start.

Das lässt sich im Einzelfall prüfen. Wir sehen uns die App an und sagen Ihnen ehrlich, ob sie sich weiterentwickeln lässt oder ob ein Neubau auf Dauer stabiler ist.

Einen ersten testbaren Stand sehen Sie in der Regel nach wenigen Wochen. Bis zur Veröffentlichung dauert es je nach Umfang einige Monate. Dazu zählt auch die Prüfung durch Apple und Google, auf die wir nur begrenzt Einfluss haben.

Bei einer individuell für Sie entwickelten App übergeben wir den Code an Sie; für das Aufbereiten und Übergeben kann Aufwand anfallen. Ausgenommen sind mehrfach genutzte Softwaremodelle, die wir für mehrere Kunden entwickeln: Dort erhalten Sie ein Nutzungsrecht, nicht den Code.

Wir erfassen nur, was die App wirklich braucht, sprechen die Datenschutzangaben mit Ihnen ab und tragen sie in den Stores ein. Die Daten liegen auf gesicherten Servern. Wo möglich, nutzen wir Server in Deutschland oder der EU.

Ja. Eine App kann dieselben Kunden-, Termin- und Produktdaten nutzen wie Ihre Website oder Ihr Programm im Büro. So pflegen Sie alles nur einmal. Mehr dazu auf unserer Seite zu Multiplattform.