Digital & Marketing
Reichweite kaufen ist einfach. Sie zu messen ist die Arbeit
Ein Werbekonto ist in zwanzig Minuten eingerichtet und gibt sofort Geld aus. Die Frage ist, ob am Ende mehr Anfragen entstehen, als die Kampagne kostet. Deshalb beginnen wir mit Ziel und Messung.
Ausgangslage und Lösung
Was Sie kennen
- Klicks kommen, Anfragen nicht
- Das Budget verbrennt in Suchbegriffen, die nichts mit Ihnen zu tun haben
- Anzeige und Zielseite passen nicht zusammen
Was wir tun
- Ziel und Messung zuerst, dann schalten
- Motive, Texte und Zielseiten aus einem Haus
- Budget so, dass genug Daten zum Lernen entstehen, und Obergrenzen, die halten
Leistungsumfang
- Google Ads für Menschen, die bereits suchen
- Meta: Instagram und Facebook für Bekanntmachung, Veranstaltungen, Produkte
- LinkedIn für Zielgruppen mit Funktion im Unternehmen
- Retargeting mit Obergrenze und Ablaufdatum
- Google Shopping aus dem Produktdatenfeed
- Landingpages: eine Seite je Kampagne mit genau einer Handlung
- Anzeigenmotive, Texte, Video
- Messung bis zur Anfrage, bei Bedarf auch serverseitig
- Monatlicher Bericht in Sätzen und Anpassung
Wie wir mit Ihrem Budget umgehen
Das Werbekonto gehört Ihnen
Wir arbeiten darin als Agentur. Trennt man sich, bleiben Konto, Verlauf und gelernte Daten bei Ihnen. Das ist mehr wert, als es klingt.
Klickbudget und Betreuung sind getrennt
Sie sehen, was an Google und Meta geht und was an uns.
Keine Prozente vom Budget
Eine Vergütung, die mit den Ausgaben steigt, belohnt das Ausgeben. Wir rechnen nach Aufwand.
Frühe Abbruchkante
Wenn nach vier Wochen nichts trägt, sagen wir das und schlagen vor, das Geld anders einzusetzen.
Einwilligung ernst genommen
Ohne Zustimmung kein Tracking. Was das für die Datenqualität heißt, sagen wir vorher, statt es später zu erklären.
Anzeigen ersetzen keine Website
Der häufigste Fehler ist, Anzeigen auf eine Seite zu schicken, die nicht dafür gebaut ist. Wenn von hundert Besuchern zwei anfragen, kostet jede Anfrage das Fünfzigfache eines Klicks. An dieser Zahl ändert kein Anzeigentext etwas, wohl aber eine Seite, die genau das zeigt, was in der Anzeige stand, und genau eine Handlung anbietet.
Deshalb sehen wir uns vor jeder Kampagne das Ziel der Klicks an. Manchmal ist die richtige Empfehlung, erst die Seite zu bauen und dann zu schalten.
Landingpages.
Eine Seite je Kampagne, ohne Ablenkung, mit genau einer Handlung. Der häufigste Grund für teure Kampagnen ist nicht die Anzeige, sondern die Seite dahinter.
So arbeiten wir
01
Ziel festlegen
Anfrage, Bestellung, Anmeldung, Anruf: eins davon, nicht alle. Ohne Ziel ist jede Zahl später interpretierbar.
02
Messung einrichten
Conversion-Tracking, Einwilligung, Serverseite wo sinnvoll. Wer ohne Messung schaltet, kauft Klicks und keine Ergebnisse.
03
Aufbauen
Struktur, Anzeigen, Zielgruppen, Ausschlüsse und eine Landingpage, die zur Anzeige passt, nicht die Startseite.
04
Starten mit Deckel
Tages- und Monatsbudget mit klarer Grenze. Die ersten zwei bis vier Wochen sind Lernphase, nicht Erfolgsnachweis.
05
Nachsteuern
Was nicht liefert, wird abgeschaltet, was liefert, bekommt mehr. Wöchentlich, nicht einmal im Quartal.
06
Berichten
Was ausgegeben wurde, was daraus geworden ist, was wir als Nächstes ändern. In Sätzen, nicht nur als Tabelle.

Ihr Ansprechpartner für Online-Marketing
Patrick Ziegler
Agenturleitung
Er ist Ihr direkter Draht zu uns, von der ersten Frage bis zum Ergebnis.
Mehr über PatrickHäufige Fragen
So hoch, dass genug Daten zum Lernen entstehen, denn unterhalb einer gewissen Menge an Klicks ist jede Auswertung Zufall. Für lokale Kampagnen oft ein niedriger dreistelliger Betrag im Monat, im Wettbewerbsumfeld deutlich mehr. Wir sagen vorher, ab welcher Größe es sinnvoll wird.
Von wenigen Cent bis mehrere Euro. Entscheidend ist nicht der Klickpreis, sondern was eine Anfrage am Ende kostet: Ein teurer Klick mit hoher Trefferquote ist besser als ein billiger ohne.
Klicks am ersten Tag, belastbare Aussagen nach zwei bis vier Wochen, weil die Systeme eine Lernphase brauchen.
Anzeigen kosten pro Klick und wirken sofort, sie hören auf zu wirken, wenn das Budget endet. SEO kostet Arbeit statt Klickgebühr, dauert Monate und bleibt. Am besten läuft beides parallel: Anzeigen für sofort, SEO für dauerhaft.
Ja. Wir sehen es uns zuerst an: Struktur, Ausschlüsse, Tracking, verbranntes Budget. Häufig liegt der schnellste Gewinn im Abschalten, nicht im Dazuschalten.
Ja, Text und Gestaltung kommen aus dem Haus, auch Video, wenn es das braucht. Für Kampagnen ist das ohnehin sinnvoll, weil Motiv und Zielseite zusammenpassen müssen.



