Bestandsaufnahme
Welche Systeme, welche Daten, welche Schnittstellen, welche Abläufe kosten Zeit.
Beratung
Der Readiness-Check prüft Ihre Systeme, Daten und Abläufe und sagt Ihnen, wo KI sich lohnt, wo nicht, und was zuerst kommt. Ohne Verpflichtung, mit festem Preis nach Aufwand.
Sechs Bereiche, die darüber entscheiden, ob und wie KI bei Ihnen trägt.
Ihren Datenbestand
Wo liegen welche Daten, in welchem Format, in welcher Qualität, und welche davon dürfen überhaupt verarbeitet werden.
Ihre Systemlandschaft
CRM, ERP, Warenwirtschaft, Branchensoftware, Dateiablage. Was hat Schnittstellen, was ist geschlossen, was ist abgekündigt.
Ihre Abläufe
Welche wiederkehrenden Aufgaben binden wie viel Zeit, und welche davon sind überhaupt automatisierbar.
Den rechtlichen Rahmen
Personenbezogene Daten, Berufsgeheimnis, Betriebsrat, branchenspezifische Auflagen und die KI-Verordnung. Das entscheidet oft über die Werkzeugwahl.
Ihr Team
Vorkenntnisse, Vorbehalte, wer mitzieht und wer nicht. Der häufigste Grund für gescheiterte Einführungen ist kein technischer.
Welche KI bei Ihnen schon läuft
Fast überall nutzt längst jemand etwas auf eigene Faust, oft über einen privaten Zugang. Wir schreiben auf, was tatsächlich im Einsatz ist. Das ist die Grundlage für eine Richtlinie im Haus.
Kein Foliensatz, den nach zwei Wochen niemand mehr findet, sondern ein Dokument, mit dem Sie im Zweifel auch zu einem anderen Dienstleister gehen können.
Welche Systeme, welche Daten, welche Schnittstellen, welche Abläufe kosten Zeit.
Je Ablauf: Nutzen, Aufwand, Datenschutzrisiko, Reihenfolge.
Nicht eine Liste mit dreißig Ideen, sondern eine Reihenfolge: was zuerst, was später, was gar nicht, jeweils mit Begründung.
Was möglich ist, was es ungefähr kostet und in welcher Reihenfolge es sinnvoll ist.
Zusammenhängend formuliert, ohne Fachjargon, verständlich auch für Beteiligte, die nicht im Gespräch waren. Auch ein anderer Dienstleister kann damit arbeiten.
Wenn KI sich bei Ihnen nicht lohnt, steht das so im Bericht.
Dreißig Minuten, kostenlos. Wir klären Ziele, Rahmen und Beteiligte und ob der Check bei Ihnen überhaupt sinnvoll ist. Wenn nicht, sagen wir das.
Mit Geschäftsführung und Fachbereichen, je nach Größe vor Ort oder online. Screenshots und Auskünfte reichen meist, Systemzugriff nur nach Absprache.
Wir ordnen Abläufe nach Nutzen und Aufwand und prüfen Datenschutz und Berufsrecht.
Ergebnis in zwei bis vier Wochen, gemeinsam besprochen, mit Empfehlung für den ersten Schritt. Danach entscheiden Sie, ohne dass wir drängen.
Der häufigste Fall
Es gibt Interesse, vielleicht schon einzelne Versuche im Team, aber keinen Überblick und keine Reihenfolge.
Vor der Unterschrift
Ein unabhängiger Blick auf Ihre Lage, bevor Sie unterschreiben. Wir verkaufen im Check nichts und empfehlen auch Werkzeuge, die nicht von uns kommen.
Neustart
Wenn Werkzeuge angeschafft wurden, die niemand nutzt, liegt das fast nie am Werkzeug. Der Check findet, woran es tatsächlich lag.
Feuerpfeil ist beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) als Beratungsunternehmen registriert. Der Readiness-Check ist damit über das Bundesprogramm zur Förderung von Unternehmensberatungen für kleine und mittlere Unternehmen förderfähig, der Zuschuss geht an Ihr Unternehmen. Wichtig ist die Reihenfolge: Den Antrag stellen Sie selbst, und zwar bevor Sie uns beauftragen. Wer zuerst unterschreibt, verliert die Förderung. Ob Sie die Voraussetzungen erfüllen, hängt von Unternehmensgröße, Umsatz und dem aktuellen Programmstand ab. Das sehen wir uns im Erstgespräch gemeinsam an.
Mehr zur FörderungMit dem Readiness-Check. Er kostet vergleichsweise wenig, dauert überschaubar lange und verhindert die teuersten Fehler: in Werkzeuge zu investieren, die zu Ihren Daten und Systemen nicht passen.
Vom Erstgespräch bis zum Bericht in der Regel zwei bis vier Wochen. Ihr Aufwand liegt bei einem halben bis ganzen Tag, verteilt auf mehrere Gespräche.
Nein, nicht zwingend. Für die Einschätzung reichen meist Gespräche, Screenshots und Auskünfte Ihres IT-Dienstleisters.
Dann steht das so im Bericht. Das kommt vor und ist immer noch günstiger, als es durch ein gescheitertes Projekt herauszufinden.
Nein. Der Bericht gehört Ihnen und ist so geschrieben, dass auch ein anderer Dienstleister damit arbeiten kann.
Das Erstgespräch kostet nichts. Der Check wird nach Aufwand kalkuliert; Sie bekommen vorher eine feste Zahl.