Bestände
Warenwirtschaft
Bestände und Preise kommen aus dem System, in dem sie ohnehin gepflegt werden, Bestellungen laufen zurück. Damit endet die Pflege an zwei Stellen und der Verkauf von Ware, die es nicht mehr gibt.
Digital & Marketing
Für kleine und mittlere Sortimente, Gutscheine, Kurse und B2B-Kunden. Große Marktplatz-Shops sind nicht unser Thema, und das sagen wir vorher.
Was Sie kennen
Was wir tun

Die Naturbühne · Kultur
Aufgabe: Shop für Tickets und Geschenkgutscheine mit WooCommerce.
Ergebnis: Einmal eingerichtet, seitdem jeder Verkauf ohne Fremdgebühr.
Zur ReferenzProduktdaten mit Struktur
Varianten, Staffelpreise, Zubehör, Mindestbestellmengen. Wie die Daten aufgebaut sind, entscheidet später über jede Auswertung.
Zahlarten, die Ihre Kunden erwarten
PayPal, Kreditkarte, Kauf auf Rechnung, Lastschrift, Sofortüberweisung. Jede mit eigenen Gebühren und eigenem Ausfallrisiko.
Versand, der rechnet
Gewicht, Zonen, Sperrgut, Abholung, Versandkostenfreigrenze und ein Etikettendruck, der zu Ihrem Ablauf im Lager passt.
Steuern und Rechtstexte
Steuersätze, Kleinunternehmerregelung, Lieferungen ins Ausland, Widerruf, Preis- und Grundpreisangaben. Wir richten es ein, formuliert wird es von Ihrem Anwalt oder einem Dienst dafür.
Der Weg zur Kasse
Wie viele Schritte, Gastbestellung ja oder nein, Versandkosten sichtbar ab wann. Hier entscheidet sich, wie viele Warenkörbe stehen bleiben.
Nach der Bestellung
Bestätigung, Versandmitteilung, Rechnung, Retoure. Der Teil, den beim Bauen fast alle vergessen und den jeder Kunde erlebt.
Bestände
Bestände und Preise kommen aus dem System, in dem sie ohnehin gepflegt werden, Bestellungen laufen zurück. Damit endet die Pflege an zwei Stellen und der Verkauf von Ware, die es nicht mehr gibt.
Buchhaltung
Belege im Format, das Ihre Steuerkanzlei erwartet. Klingt klein, spart im Monat oft mehr Zeit als die meisten Shop-Funktionen.
Versand
Etiketten, Sendungsverfolgung, Rückläufer. Angebunden an DHL, DPD oder was bei Ihnen im Einsatz ist.
B2B
Eigene Preise je Kunde, Bestellung auf Rechnung, mehrere Besteller pro Firma, Freigabe durch den Einkauf. Ein B2B-Shop ist etwas anderes als ein Laden.
Marktplätze
Produktdaten für Google Shopping, Amazon oder eBay aus derselben Quelle, damit die Preise überall stimmen.
Auswertung
Welche Produkte laufen, wo brechen Bestellungen ab, was bringt welcher Kanal. Eingerichtet mit Einwilligung und ohne Datenschutz-Nebenwirkungen.
Shopware oder Magento lohnen sich vor allem bei sehr großen Sortimenten oder komplexer Logistik. Für die meisten Vorhaben ist ein Shop, der in die Website integriert ist, wirtschaftlicher und flexibler. Welche Lösung zu Ihnen passt, klären wir anhand Ihres Sortiments und Ihrer Abläufe.
01
Wie viele Produkte, welche Varianten, woher kommen die Daten? Das bestimmt fast alles Weitere.
02
Wer packt, wer verschickt, wer schreibt Rechnungen, wer bearbeitet Retouren? Der Shop muss sich danach richten, nicht umgekehrt.
03
Shop einrichten, Zahlarten anbinden, Versand konfigurieren, Rechtstexte einbauen.
04
Produkte importieren oder anbinden. Bilder, Beschreibungen, Preise: einmal sauber, statt dreimal halb.
05
Bestellen, bezahlen, stornieren, zurückschicken. Jeden Weg einmal wirklich gehen, mit echtem Geld.
06
Nach vier Wochen sehen die Zahlen anders aus als in der Planung. Dann wird nachjustiert, dafür ist der Shop gebaut.
Ein Shop rechnet sich über Menge und Wiederholung, und er kostet auch dann Geld und Aufmerksamkeit, wenn wenig passiert: Updates, Zahlungsanbieter, Rechtstexte, Retouren.
Ehrlich gesagt
Wenn Sie zwölf Bestellungen im Jahr erwarten, ist ein Shop das falsche Werkzeug. Ein gutes Anfrageformular, eine saubere Produktseite und eine Telefonnummer kosten einen Bruchteil und leisten dasselbe. Wir sagen das lieber vor dem Angebot als danach.

Ihr Ansprechpartner für E-Commerce
Agenturleitung
Er ist Ihr direkter Draht zu uns, von der ersten Frage bis zum Ergebnis.
Mehr über PatrickEin überschaubarer Shop mit sauber gelieferten Produktdaten in sechs bis zehn Wochen. Was verlängert, sind fast immer die Daten: fehlende Bilder, uneinheitliche Beschreibungen, Preise in drei Versionen.
Die gängigen: PayPal, Kreditkarte, Lastschrift, Sofortüberweisung, Vorkasse, Rechnung, Apple Pay und Google Pay. Welche sinnvoll sind, hängt von Zielgruppe und Warenkorb ab. Jede kostet Gebühren, und Kauf auf Rechnung kostet zusätzlich Ausfallrisiko.
Ja, kundenspezifische Preise, Rechnungskauf, mehrere Nutzer pro Firma, Freigabestufen und Zugang nach Anmeldung.
Ja, wenn das System eine Schnittstelle oder einen regelmäßigen Export hat; das prüfen wir vor dem Angebot. Ohne Anbindung geht es auch, dann ist die Pflege eben doppelt, und das sollte man vorher wissen.
Ja. Produkte, Kunden und Bestellungen lassen sich übernehmen. Wichtig sind die Weiterleitungen für alte Produkt-Adressen, sonst verliert der Shop seine Sichtbarkeit. Das planen wir vor dem Umzug, nicht danach.
Wir bauen sie ein und richten Pflichtangaben, Widerruf und Preisangaben technisch korrekt ein. Formulieren muss sie ein Anwalt oder ein spezialisierter Dienst. Wir geben keine Rechtsberatung.