Digital & Marketing

Der Shop, der zu Ihrem Sortiment passt. Nicht der größte

Für kleine und mittlere Sortimente, Gutscheine, Kurse und B2B-Kunden. Große Marktplatz-Shops sind nicht unser Thema, und das sagen wir vorher.

Ausgangslage und Lösung

Was Sie kennen

  • Gutscheine per Überweisung, Kurse per Mail
  • Der alte Shop hat Sicherheitslücken und niemand pflegt ihn
  • B2B-Kunden brauchen ihre Preise, sehen aber die Listenpreise

Was wir tun

  • Kleiner Shop in der Plattform für Gutscheine, Kurse, Zubehör, mit CRM-Anbindung
  • WooCommerce für Sortimente mit Warenwirtschaft, Varianten und B2B-Preisen
  • Umzug bestehender Shops mit Weiterleitungen, damit Sichtbarkeit bleibt

Leistungsumfang

  • Beratung: welcher Shop zu Sortiment und Team passt
  • Shop in der Feuerpfeil Business Plattform
  • WooCommerce-Shop mit Varianten, Versand, Steuern
  • B2B: Kundenpreise, Rechnungskauf, Freigaben, Login
  • Zahlungsanbieter: PayPal, Karte, Lastschrift, Apple und Google Pay, Rechnung
  • Anbindung an Warenwirtschaft per Schnittstelle oder Export
  • Export für die Steuerkanzlei, Anbindung von Versanddienstleistern
  • Produktdaten für Marktplätze wie Google Shopping, Amazon oder eBay
  • Produktdaten, Fotos, Rechtstexte technisch eingebunden
  • Umzug bestehender Shops mit Weiterleitungen
  • Betreuung, Updates, Sicherheit

Beispiel

Ticketshop der Naturbühne auf dem Telefon

Die Naturbühne · Kultur

Aufgabe: Shop für Tickets und Geschenkgutscheine mit WooCommerce.

Ergebnis: Einmal eingerichtet, seitdem jeder Verkauf ohne Fremdgebühr.

Zur Referenz

Was zu einem Shop dazugehört

Produktdaten mit Struktur

Varianten, Staffelpreise, Zubehör, Mindestbestellmengen. Wie die Daten aufgebaut sind, entscheidet später über jede Auswertung.

Zahlarten, die Ihre Kunden erwarten

PayPal, Kreditkarte, Kauf auf Rechnung, Lastschrift, Sofortüberweisung. Jede mit eigenen Gebühren und eigenem Ausfallrisiko.

Versand, der rechnet

Gewicht, Zonen, Sperrgut, Abholung, Versandkostenfreigrenze und ein Etikettendruck, der zu Ihrem Ablauf im Lager passt.

Steuern und Rechtstexte

Steuersätze, Kleinunternehmerregelung, Lieferungen ins Ausland, Widerruf, Preis- und Grundpreisangaben. Wir richten es ein, formuliert wird es von Ihrem Anwalt oder einem Dienst dafür.

Der Weg zur Kasse

Wie viele Schritte, Gastbestellung ja oder nein, Versandkosten sichtbar ab wann. Hier entscheidet sich, wie viele Warenkörbe stehen bleiben.

Nach der Bestellung

Bestätigung, Versandmitteilung, Rechnung, Retoure. Der Teil, den beim Bauen fast alle vergessen und den jeder Kunde erlebt.

Wo der Shop andockt

Bestände

Warenwirtschaft

Bestände und Preise kommen aus dem System, in dem sie ohnehin gepflegt werden, Bestellungen laufen zurück. Damit endet die Pflege an zwei Stellen und der Verkauf von Ware, die es nicht mehr gibt.

Buchhaltung

Rechnungen und Export

Belege im Format, das Ihre Steuerkanzlei erwartet. Klingt klein, spart im Monat oft mehr Zeit als die meisten Shop-Funktionen.

Versand

Versanddienstleister

Etiketten, Sendungsverfolgung, Rückläufer. Angebunden an DHL, DPD oder was bei Ihnen im Einsatz ist.

B2B

Kundenpreise und Freigaben

Eigene Preise je Kunde, Bestellung auf Rechnung, mehrere Besteller pro Firma, Freigabe durch den Einkauf. Ein B2B-Shop ist etwas anderes als ein Laden.

Marktplätze

Weitere Kanäle

Produktdaten für Google Shopping, Amazon oder eBay aus derselben Quelle, damit die Preise überall stimmen.

Auswertung

Zahlen, die etwas sagen

Welche Produkte laufen, wo brechen Bestellungen ab, was bringt welcher Kanal. Eingerichtet mit Einwilligung und ohne Datenschutz-Nebenwirkungen.

Nicht jeder Shop braucht ein Enterprise-System

Shopware oder Magento lohnen sich vor allem bei sehr großen Sortimenten oder komplexer Logistik. Für die meisten Vorhaben ist ein Shop, der in die Website integriert ist, wirtschaftlicher und flexibler. Welche Lösung zu Ihnen passt, klären wir anhand Ihres Sortiments und Ihrer Abläufe.

So arbeiten wir

01

Sortiment klären

Wie viele Produkte, welche Varianten, woher kommen die Daten? Das bestimmt fast alles Weitere.

02

Abläufe klären

Wer packt, wer verschickt, wer schreibt Rechnungen, wer bearbeitet Retouren? Der Shop muss sich danach richten, nicht umgekehrt.

03

Aufsetzen

Shop einrichten, Zahlarten anbinden, Versand konfigurieren, Rechtstexte einbauen.

04

Daten einspielen

Produkte importieren oder anbinden. Bilder, Beschreibungen, Preise: einmal sauber, statt dreimal halb.

05

Prüfen

Bestellen, bezahlen, stornieren, zurückschicken. Jeden Weg einmal wirklich gehen, mit echtem Geld.

06

Starten und nachsteuern

Nach vier Wochen sehen die Zahlen anders aus als in der Planung. Dann wird nachjustiert, dafür ist der Shop gebaut.

Wann sich ein Shop nicht lohnt

Ein Shop rechnet sich über Menge und Wiederholung, und er kostet auch dann Geld und Aufmerksamkeit, wenn wenig passiert: Updates, Zahlungsanbieter, Rechtstexte, Retouren.

Ehrlich gesagt

Wenn Sie zwölf Bestellungen im Jahr erwarten, ist ein Shop das falsche Werkzeug. Ein gutes Anfrageformular, eine saubere Produktseite und eine Telefonnummer kosten einen Bruchteil und leisten dasselbe. Wir sagen das lieber vor dem Angebot als danach.

Portrait Patrick Ziegler

Ihr Ansprechpartner für E-Commerce

Patrick Ziegler

Agenturleitung

Er ist Ihr direkter Draht zu uns, von der ersten Frage bis zum Ergebnis.

Mehr über Patrick

Häufige Fragen

Ein überschaubarer Shop mit sauber gelieferten Produktdaten in sechs bis zehn Wochen. Was verlängert, sind fast immer die Daten: fehlende Bilder, uneinheitliche Beschreibungen, Preise in drei Versionen.

Die gängigen: PayPal, Kreditkarte, Lastschrift, Sofortüberweisung, Vorkasse, Rechnung, Apple Pay und Google Pay. Welche sinnvoll sind, hängt von Zielgruppe und Warenkorb ab. Jede kostet Gebühren, und Kauf auf Rechnung kostet zusätzlich Ausfallrisiko.

Ja, kundenspezifische Preise, Rechnungskauf, mehrere Nutzer pro Firma, Freigabestufen und Zugang nach Anmeldung.

Ja, wenn das System eine Schnittstelle oder einen regelmäßigen Export hat; das prüfen wir vor dem Angebot. Ohne Anbindung geht es auch, dann ist die Pflege eben doppelt, und das sollte man vorher wissen.

Ja. Produkte, Kunden und Bestellungen lassen sich übernehmen. Wichtig sind die Weiterleitungen für alte Produkt-Adressen, sonst verliert der Shop seine Sichtbarkeit. Das planen wir vor dem Umzug, nicht danach.

Wir bauen sie ein und richten Pflichtangaben, Widerruf und Preisangaben technisch korrekt ein. Formulieren muss sie ein Anwalt oder ein spezialisierter Dienst. Wir geben keine Rechtsberatung.