Haus
Theater und Bühnen
Mehrere Termine je Stück, feste Sitzplätze, Abonnenten, Ermäßigungen und Kontingente für Presse und Förderer. Der komplexeste Fall und der, in dem eigenes Ticketing am meisten spart.
Digital & Marketing
Saalplan, Kontingente, Vorverkaufsstellen, Einlass per QR-Code, Gutscheine und die Kundendaten bei Ihnen. Einmal eingerichtet, dann nur noch die Zahlungsgebühr.
Was Sie kennen
Was wir tun

Die Naturbühne · Kultur
Aufgabe: Ticketshop für Theater Sommer und Theater Winter an drei Spielorten.
Ergebnis: Einmal eingerichtet, seitdem jeder Verkauf ohne Fremdgebühr.
Zur ReferenzEin eigener Shop kostet einmal Einrichtung und dann nur die Gebühren des Zahlungsanbieters. Die Ticketgebühr der Plattform entfällt. Als Faustregel lohnt sich das ab etwa zehntausend Tickets im Jahr; darunter sagen wir ehrlich: noch nicht. Wir rechnen es vorher mit Ihren Zahlen durch.
Haus
Mehrere Termine je Stück, feste Sitzplätze, Abonnenten, Ermäßigungen und Kontingente für Presse und Förderer. Der komplexeste Fall und der, in dem eigenes Ticketing am meisten spart.
Reihe
Viele Termine in kurzer Zeit, oft freie Platzwahl, Tages- und Kombitickets. Wichtig ist, dass sich ein Termin in Minuten anlegen lässt.
Ort
Zeitfenster statt Sitzplätze, Führungen mit begrenzter Teilnehmerzahl, Kombination mit Dauerkarten.
Verein
Ein paar Veranstaltungen im Jahr, aber jedes Mal dieselbe Zettelwirtschaft. Hier reicht meist die schlanke Variante.
Firma
Anmeldung statt Verkauf: Gästelisten, Begleitpersonen, Programmwahl, Namensschilder. Technisch derselbe Unterbau, ohne Kasse.
Kurs
Begrenzte Plätze, Warteliste, Rechnung an den Arbeitgeber, Absage mit Frist. Auch das ist Ticketing, nur ohne Bühne.
Beides hat seinen Platz. Eine große Plattform bringt Reichweite mit: Leute stöbern dort, ohne Ihr Haus zu kennen. Ein eigenes System bringt die Marge und die Kundendaten.
In der Praxis fahren viele Häuser beides parallel: der eigene Shop als Hauptweg, die Plattform als zusätzlicher Kanal mit eigenem Kontingent.
Ein gemeinsamer Bestand.
Wichtig ist nur, dass beide Kanäle auf denselben Bestand schauen, sonst wird ein Platz zweimal verkauft.
01
Tickets pro Jahr, heutige Gebühren, Spielorte.
02
Wie verkaufen Sie heute? Kasse, Telefon, Vorverkaufsstellen, Plattform, und was davon soll bleiben.
03
Saal, Kategorien, Preise, Ermäßigungen und die Regeln, die bei Ihnen gelten. Der Sitzplan wird einmal sauber angelegt und danach nur noch kopiert.
04
Ein Termin wird komplett durchgespielt: kaufen, bezahlen, stornieren, umbuchen, einlassen. Mit dem Personal, das es später macht.
05
Verkaufsstart mit Vorlauf und einem Plan für den Fall, dass am ersten Tag alle gleichzeitig kommen.
06
Saisonpflege, neue Stücke, Support am Spieltag.

Ihr Ansprechpartner für Ticketing
Agenturleitung
Er ist Ihr direkter Draht zu uns, von der ersten Frage bis zum Ergebnis.
Mehr über PatrickEs fallen die Gebühren des Zahlungsanbieters an, die zahlt man bei jedem Weg. Was entfällt, ist die Ticketgebühr der Plattform. Ab welcher Menge sich das rechnet, rechnen wir vorher gemeinsam durch, ehrlich, auch wenn dabei herauskommt: noch nicht.
Ja, einmal angelegt mit Reihen, Nummerierung, Sichtverhältnissen und Rollstuhlplätzen, danach wiederverwendbar.
Ja, über eigene Zugänge mit Kontingent und Abrechnung; die Kasse sieht jederzeit, was frei ist.
Die Kontrolle läuft am besten online, weil dann alle Geräte denselben Stand sehen. Für den Ausfall gibt es einen Offline-Modus mit vorher geladener Liste, der beim nächsten Verbindungsaufbau abgleicht, plus gedruckte Liste als letzte Reserve.
Absage, automatische Benachrichtigung aller Käufer, Rückzahlung über den Zahlungsanbieter oder Gutschrift für einen Ersatztermin.
Ja, das ist der Hauptgrund für ein eigenes System. Damit kommt aber auch die Verantwortung: Einwilligungen, Löschfristen, Werbung nur mit Erlaubnis. Wir richten das so ein, dass es sauber dokumentiert ist.