Digital & Marketing

Ihr Ticketshop. Ohne Gebühr pro Ticket

Saalplan, Kontingente, Vorverkaufsstellen, Einlass per QR-Code, Gutscheine und die Kundendaten bei Ihnen. Einmal eingerichtet, dann nur noch die Zahlungsgebühr.

Ausgangslage und Lösung

Was Sie kennen

  • Die Plattform nimmt bei jedem Ticket ihren Anteil
  • Die Kundendaten gehören der Plattform, nicht Ihnen
  • Vorverkaufsstellen, Kasse und Online-Shop wissen nichts voneinander

Was wir tun

  • Eigener Shop auf Ihrer Website, Ticket per Mail mit QR-Code
  • Saalplan, Kontingente, Rabatte, Kombi-Tickets, Gutscheine
  • Zugänge für Vorverkaufsstellen, Einlass-App mit Offline-Modus

Leistungsumfang

  • Ticketshop auf Basis von WooCommerce und einer Ticket-Erweiterung, weiterentwickelt für Bühnenbedarf
  • Saalplan mit Reihen, Nummerierung, Sichtkategorien, Sperrplätzen für Technik und Presse
  • Kategorien wie ermäßigt, Gruppe oder Schulklasse mit Kontingenten
  • Kontingente, Rabatte, Kombi-Tickets, Sonderaktionen
  • Geschenkgutscheine
  • Tickets als PDF mit Code, auf Wunsch zusätzlich als Wallet-Datei fürs Telefon
  • Vorverkaufsstellen mit eigenen Zugängen und Abrechnung
  • Einlasskontrolle per QR-Code, Offline-Modus, gedruckte Liste als Reserve
  • Abrechnung und Auswertung, als Export für die Buchhaltung
  • Absage und Rückabwicklung über den Zahlungsanbieter
  • Wirtschaftlichkeitsrechnung vor dem Projekt

Beispiel

Ticketshop der Naturbühne auf dem Telefon

Die Naturbühne · Kultur

Aufgabe: Ticketshop für Theater Sommer und Theater Winter an drei Spielorten.

Ergebnis: Einmal eingerichtet, seitdem jeder Verkauf ohne Fremdgebühr.

Zur Referenz

Wann es sich rechnet

Ein eigener Shop kostet einmal Einrichtung und dann nur die Gebühren des Zahlungsanbieters. Die Ticketgebühr der Plattform entfällt. Als Faustregel lohnt sich das ab etwa zehntausend Tickets im Jahr; darunter sagen wir ehrlich: noch nicht. Wir rechnen es vorher mit Ihren Zahlen durch.

Für wen wir das bauen

Haus

Theater und Bühnen

Mehrere Termine je Stück, feste Sitzplätze, Abonnenten, Ermäßigungen und Kontingente für Presse und Förderer. Der komplexeste Fall und der, in dem eigenes Ticketing am meisten spart.

Reihe

Konzertreihen und Festivals

Viele Termine in kurzer Zeit, oft freie Platzwahl, Tages- und Kombitickets. Wichtig ist, dass sich ein Termin in Minuten anlegen lässt.

Ort

Museen und Ausstellungen

Zeitfenster statt Sitzplätze, Führungen mit begrenzter Teilnehmerzahl, Kombination mit Dauerkarten.

Verein

Vereine und Kommunen

Ein paar Veranstaltungen im Jahr, aber jedes Mal dieselbe Zettelwirtschaft. Hier reicht meist die schlanke Variante.

Firma

Firmenveranstaltungen

Anmeldung statt Verkauf: Gästelisten, Begleitpersonen, Programmwahl, Namensschilder. Technisch derselbe Unterbau, ohne Kasse.

Kurs

Seminare und Workshops

Begrenzte Plätze, Warteliste, Rechnung an den Arbeitgeber, Absage mit Frist. Auch das ist Ticketing, nur ohne Bühne.

Eigenes System oder Plattform?

Beides hat seinen Platz. Eine große Plattform bringt Reichweite mit: Leute stöbern dort, ohne Ihr Haus zu kennen. Ein eigenes System bringt die Marge und die Kundendaten.

In der Praxis fahren viele Häuser beides parallel: der eigene Shop als Hauptweg, die Plattform als zusätzlicher Kanal mit eigenem Kontingent.

Ein gemeinsamer Bestand.

Wichtig ist nur, dass beide Kanäle auf denselben Bestand schauen, sonst wird ein Platz zweimal verkauft.

So arbeiten wir

01

Erstgespräch mit Zahlen

Tickets pro Jahr, heutige Gebühren, Spielorte.

02

Aufnehmen

Wie verkaufen Sie heute? Kasse, Telefon, Vorverkaufsstellen, Plattform, und was davon soll bleiben.

03

Aufbauen

Saal, Kategorien, Preise, Ermäßigungen und die Regeln, die bei Ihnen gelten. Der Sitzplan wird einmal sauber angelegt und danach nur noch kopiert.

04

Testen

Ein Termin wird komplett durchgespielt: kaufen, bezahlen, stornieren, umbuchen, einlassen. Mit dem Personal, das es später macht.

05

Starten

Verkaufsstart mit Vorlauf und einem Plan für den Fall, dass am ersten Tag alle gleichzeitig kommen.

06

Betrieb

Saisonpflege, neue Stücke, Support am Spieltag.

Portrait Patrick Ziegler

Ihr Ansprechpartner für Ticketing

Patrick Ziegler

Agenturleitung

Er ist Ihr direkter Draht zu uns, von der ersten Frage bis zum Ergebnis.

Mehr über Patrick

Häufige Fragen

Es fallen die Gebühren des Zahlungsanbieters an, die zahlt man bei jedem Weg. Was entfällt, ist die Ticketgebühr der Plattform. Ab welcher Menge sich das rechnet, rechnen wir vorher gemeinsam durch, ehrlich, auch wenn dabei herauskommt: noch nicht.

Ja, einmal angelegt mit Reihen, Nummerierung, Sichtverhältnissen und Rollstuhlplätzen, danach wiederverwendbar.

Ja, über eigene Zugänge mit Kontingent und Abrechnung; die Kasse sieht jederzeit, was frei ist.

Die Kontrolle läuft am besten online, weil dann alle Geräte denselben Stand sehen. Für den Ausfall gibt es einen Offline-Modus mit vorher geladener Liste, der beim nächsten Verbindungsaufbau abgleicht, plus gedruckte Liste als letzte Reserve.

Absage, automatische Benachrichtigung aller Käufer, Rückzahlung über den Zahlungsanbieter oder Gutschrift für einen Ersatztermin.

Ja, das ist der Hauptgrund für ein eigenes System. Damit kommt aber auch die Verantwortung: Einwilligungen, Löschfristen, Werbung nur mit Erlaubnis. Wir richten das so ein, dass es sauber dokumentiert ist.