Fragenkatalog
Zehn Themen, 60 Fragen
Von der Organisation der Buchhaltung über Belege, Scannen, E-Rechnung und Kasse bis zur Datensicherung. Viele Fragen erscheinen nur, wenn sie zutreffen.
Kanzleiportal für Steuerberater
Ihre Mandanten beantworten die Fragen zur Verfahrensdokumentation nach GoBD selbst im Portal Ihrer Kanzlei. Sie behalten den Stand im Blick und verschicken das fertige PDF-Paket. In Ihrem Erscheinungsbild, auf Servern in Deutschland.
Heute
Word-Muster per E-Mail
Mit dem Kanzleiportal
Der Mandant füllt selbst aus
Mandanten per CSV importieren oder einzeln anlegen und mit einem Klick einladen.
Der Mandant meldet sich per Code an und beantwortet zehn Themen, mit Hilfe an jeder Frage.
Sie sehen alle Antworten, geben bei Bedarf zur Ergänzung frei und schließen ab.
Das Versandpaket als PDF entsteht per Knopf, der unterschriebene Rücklauf kommt per Upload.
Ein Formular, das sich ohne Schulung bedienen lässt, im Erscheinungsbild Ihrer Kanzlei.
Alles, was Sie für die Verfahrensdokumentationen Ihrer Mandanten brauchen, an einem Ort.
Fragenkatalog
Von der Organisation der Buchhaltung über Belege, Scannen, E-Rechnung und Kasse bis zur Datensicherung. Viele Fragen erscheinen nur, wenn sie zutreffen.
Mandanten
Import per CSV, Einladung per E-Mail, Erinnerung per Knopf oder automatisch nach einigen Tagen ohne Änderung.
Ausfüllhilfe
Eine KI-gestützte Ausfüllhilfe erklärt, was gemeint ist, und nennt passende Antworten. Sie ersetzt keine Steuerberatung und speichert keine Gespräche.
Kosten
Sie legen den Preis fest, auch mit Aufpreis für weitere Betriebe im Verbund. Der Mandant bestätigt ihn vor dem Start.
Dokumente
Anschreiben, Exemplar für den Mandanten und Exemplar für die Kanzlei in einem PDF, jede Fassung mit Kennung und Prüfsumme.
Überprüfung
Jährlich oder alle zwei Jahre prüfen Ihre Mandanten ihre Angaben. Ohne Änderung genügt eine Bestätigung, jede Überprüfung ist mit Datum belegt.
Mandantendaten verlangen mehr als ein Häkchen bei der DSGVO. Deshalb ist das Portal von Anfang an für das Berufsgeheimnis gebaut.
Ein Preis je Kanzlei, nicht je Mandant. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer, das Abo wird jährlich gezahlt.
99 € im Monat
Für Kanzleien mit bis 100 Mandanten mit Verfahrensdokumentation. Einrichtung einmalig 990 €.
199 € im Monat
Für Kanzleien mit bis 250 Mandanten mit Verfahrensdokumentation. Einrichtung einmalig 1.290 €.
349 € im Monat
Für Kanzleien mit unbegrenzt, mehrere Standorte mit Verfahrensdokumentation. Einrichtung einmalig 1.490 €.
Ein Rechenbeispiel: Berechnen Sie je Verfahrensdokumentation 250 bis 400 €, trägt sich die Stufe Kanzlei (rund 3.700 € im ersten Jahr) ab etwa 10 bis 15 Mandanten. Die Höhe Ihrer Gebühr bestimmen Sie. Eigene Domain und angepasster Fragenkatalog auf Anfrage. Weitere Module buchen Sie später dazu, wenn Sie sie brauchen.
Die Verfahrensdokumentation ist der erste Baustein. Ihre Mandanten melden sich einmal an und finden dort, was Sie für sie freischalten.
In Vorbereitung
Neue Mandanten geben Stammdaten, Steuer-ID, Bankverbindung und Beteiligungen selbst ein und erhalten die Vollmachten als PDF zur Unterschrift.
In Vorbereitung
Eine Checkliste je Mandant und Jahr, Upload je Position, Fortschritt und automatische Erinnerung. Die Kanzlei hakt ab, was vollständig ist.
Viele Kanzleiteams nutzen öffentliche Chat-Dienste, obwohl Mandantendaten dort nichts verloren haben. Wir richten Ihrer Kanzlei einen eigenen KI-Arbeitsplatz ein, mit Vorlagen für Kanzleiaufgaben und Verarbeitung auf Servern in Deutschland.
In einer Vorstellung zeigen wir Ihnen das Kanzleiportal mit einer Musterkanzlei: wie Ihre Mandanten die Fragen beantworten, wie Sie den Stand im Blick behalten und wie das fertige PDF aussieht.
Das Gespräch findet online statt, den Link erhalten Sie mit der Bestätigung. Bitte bringen Sie keine echten Mandantendaten mit.
Beim Anzeigen wird unser Buchungssystem geladen. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Die GoBD verlangen, dass jeder Betrieb beschreiben kann, wie Belege entstehen, erfasst, verarbeitet und aufbewahrt werden. Bei einer Betriebsprüfung oder Kassen-Nachschau kann die Finanzverwaltung diese Beschreibung anfordern. Betroffen sind praktisch alle Unternehmer-Mandanten, ob sie bilanzieren oder ihren Gewinn per Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln.
Meist 30 bis 60 Minuten, auch verteilt über mehrere Tage, weil alles automatisch gespeichert wird. Viele Fragen erscheinen nur, wenn sie für den Betrieb zutreffen. Wer etwas nicht weiß, lässt es offen; das klärt die Kanzlei später gemeinsam mit dem Mandanten.
Jede Kanzlei bekommt eine eigene Instanz mit eigener Datenbank auf Servern in Deutschland. Die Mandantendaten gehen an keinen amerikanischen Dienst. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung und die Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 62a StBerG schließen Sie direkt im Portal ab.
Nein. Mandanten melden sich mit ihrer E-Mail-Adresse an und bekommen jedes Mal einen Code, der zehn Minuten gilt. Die Kanzlei-Zugänge sind mit Passwort und auf Wunsch mit Zwei-Faktor-Anmeldung geschützt.
Der Fragenkatalog umfasst zehn Themen von der Organisation der Buchhaltung über E-Rechnung und Kassenführung bis zur Datensicherung. Anpassungen für Ihre Kanzlei, etwa eigene Hinweise oder zusätzliche Fragen, sind als Option möglich.
So, wie Sie es festlegen. Den Preis für die Verfahrensdokumentation tragen Sie in den Einstellungen ein, auf Wunsch mit Aufpreis für weitere Betriebe im Verbund. Der Mandant sieht den Betrag vor dem Start und bestätigt ihn. Die Rechnung schreiben Sie wie gewohnt aus Ihrer Kanzleisoftware.
Eine feste Frist gibt es nicht. Sie muss aber zum tatsächlichen Ablauf im Betrieb passen, und Änderungen sind nachzuziehen. Deshalb öffnet das Portal die Angaben im gewählten Abstand zur Überprüfung: Ohne Änderung genügt eine Bestätigung des Mandanten, jede Überprüfung ist mit Datum belegt.
Nach Vertragsabschluss richten wir Ihre Instanz in Ihrem Erscheinungsbild ein, mit Logo, Farben und Ihren Kontaktdaten. Danach importieren Sie Ihre Mandanten per CSV und laden die ersten ein. In der Regel dauert das wenige Tage, die Schulung Ihres Teams eine Stunde.