
Dobar dan, ja sam Pero. Das war Kroatisch. Nein, ich komme nicht aus Kroatien, leider vielleicht, aber das Land und die Leute haben mich seit meiner frühesten Kindheit begleitet und sind verantwortlich für meinen etwas ungewöhnlichen Vornamen.
Ich bin Zeichner, Bogenbauer, Modellflieger, Holzbearbeiter, Schmuckdesigner, Hörbuch-Junkie, Rock'n'Roll-Swing-Jazz-Ska-Papa von zwei wundervollen Pflegekindern und seit 2012 Illustrator, UI/UX- und Frontend-Webdesigner sowie Senior Art Director bei Feuerpfeil in Bayreuth. Erst freiberuflich, dann hat man mich eingefangen.
Meine Story
Neues schaffen
Neue Ideen entstehen selten aus dem Nichts. Kreativität und Ideenfindung sind oft ein umfangreicher Prozess, keine Hexerei. Ob es um ein Logo, einen Flyer, einen Katalog oder eine Website geht, spielt grundsätzlich keine Rolle. Um ein bestmögliches Ergebnis zu erhalten, möchten wir Sie kennenlernen, wissen, wie Sie ticken, wo die Ziele Ihres Projekts liegen und wen Sie ansprechen möchten. Alle diese Informationen zerlegen wir in kleine Bausteine, analysieren, recherchieren, abstrahieren und fügen alles zu etwas Neuem zusammen. Steht diese Basis, erarbeiten wir mit Ihnen eine darauf abgestimmte und zielgerichtete Visualisierung.
An Erfahrung wächst man
Seit 1991 bin ich in der Werbebranche unterwegs und habe unzählige spannende Projekte betreuen dürfen. So war ich für kleine, regionale Unternehmen ebenso als Art Director tätig wie für Kunden wie WMF, PUMA, Schöller, JETTE JOOP und K2. Für mich spielt die Größe eines Unternehmens keine Rolle. Wichtig ist nur, die gesteckten Ziele bestmöglich zu erreichen. Mein Hauptfokus bei Feuerpfeil liegt auf der visuellen und inhaltlichen Gestaltung Ihrer Marke und Ihres Unternehmens im Internet und in der klassischen Kommunikation. Weil gutes Design der Schlüssel zum Herz der Menschen ist, die Sie erreichen wollen.
Gutes Werkzeug ist die halbe Miete
Über die Jahre habe ich meinen Arbeitsablauf immer weiter verfeinert und gelernt, nicht nur mit etablierten Werkzeugen zu arbeiten, sondern auch neue Software mutig in meinen Prozess zu integrieren. Besonders spannend ist für mich derzeit die künstliche Intelligenz: Sie eröffnet großartige Möglichkeiten, kreativer, schneller und effizienter zu arbeiten, aber sie ist kein Selbstläufer. So beeindruckend KI wirkt, sie bleibt ein Werkzeug, das von der Qualität der Anweisungen und der Aufmerksamkeit des Nutzers abhängt. KI macht Fehler, manchmal subtil, manchmal gravierend. Genau hier bleibt die menschliche Kontrolle entscheidend: Nur wer hinterfragt, korrigiert und nachjustiert, stellt sicher, dass KI nicht nur Zeit spart, sondern wirklich Mehrwert schafft. Die Zukunft liegt nicht darin, KI einfach machen zu lassen, sondern darin, sie klug zu führen.
Meine Herzensangelegenheiten










Agentur









